Das Navi für die Fertigungsplanung

Mittwoch, 31. Januar 2018, 08:55 Uhr

Andreas K. ist Planer und steht täglich vor einem immensen Berg an Aufgaben. Er muss Maschinen, Material, Personal und Terminvorgaben so planen, dass die Aufträge reibungslos abgewickelt werden können. Tritt dazu Unvorhergesehenes wie ein Eilauftrag ein, kann dies die gesamte Planung durcheinanderwirbeln. Mit Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systemen wie GANTTPLAN muss der Planer sich diesen Fragen nicht stellen, denn sie erledigen sich entweder von selbst oder können besser systematisiert werden und die Software zeigt Lösungen auf, an die bisher nicht zu denken war. Andreas K. wird wie von einem Navi durch die Planung geleitet und bewältigt damit auch Hindernisse auf Knopfdruck.

In Zeiten der Industrie 4.0 gilt es, den gesamten Produktionsablauf so transparent und effizient wie möglich zu gestalten. Besonders für produzierende Unternehmen mit kurzen Durchlauf- und Lieferzeiten kann die richtige Planung wettbewerbsentscheidend sein.

Eine durchdachte Planung mit Hilfe von APS-Systemen teilt sich in drei Stufen: operativ, taktisch und strategisch. Die operative Planung erlaubt es, schnell und flexibel auf Ereignisse zu reagieren und in wenigen Minuten für das nächste halbe Jahr oder andere Zeiträume voraus zu planen. Dabei werden alle kurzfristigen Planungserforderlichkeiten zur Erreichung des Zieles berücksichtigt.

Die taktische Planung hingegen geht in die Analyse: Sie analysiert die mögliche Auslastung, Engpässe etc. in Abhängigkeit zum Plan. Daraus resultiert ein Reporting. So werden Faktoren sichtbar, die erst in den folgenden Wochen akut werden können. Der Planer kann so bereits im Vorfeld aktiv werden und Probleme beheben oder Vermeidungsstrategien umsetzen.

What-if – so lautet das Motto der strategischen Planung. Dabei steht der Szenario-Modus im Fokus. Wie wirken sich neue Prozesse aus? Wie beeinflusst der Kauf neuer Maschinen oder die Implementierung neuer Geschäftsprozesse die Abläufe? Diese und zahlreiche weitere Fragen im Sinne von „Was wäre, wenn …“ werden entsprechend beleuchtet.

Die Planungsanalyse sollte dabei in die Restriktionsanalyse eingebettet werden. Anhand derer gibt es einen Hinweis vom System, wenn eine Planung so nicht möglich ist, weil beispielsweise Personal fehlt, eine Maschine kaputt ist und vieles mehr. Eine Lösung wie das Feinplanungstool GANTTPLAN kann diese Faktoren auch selbstständig prüfen und zeigt entsprechende Handlungsoptionen auf.  

Der Planer bekommt somit mit GANTTPLAN nicht nur eine Landkarte an die Hand, mit der er Orientierung erhält, sondern wird förmlich durch die Planung navigiert und Unvorhersehbares wird planbar, so dass nahezu keine Planungscrashs mehr passieren können.

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